Beratung & Psychotherapie

Psychotherapie – was ist das?

Psychotherapie ist die Behandlung der Seele mit dem Ziel, wieder ganz zu werden und unser Innerstes mit dem Äußeren in Kongruenz zu bringen. Das Bedürfnis nach Unterstützung/Behandlung stellt sich in Lebenskrisen wie Depressionen, Angststörungen (Panikattacken),  Beziehungsproblemen, Burnout oder anderen Themen ein.

Wem sie hilft

Sind Ihnen Ihre innewohnenden Kräfte verloren gegangen, kann es zu psychischen Störungen kommen wie

  • negativer Wahrnehmung der eigenen Person (negatives Selbstkonzept)
  • Gesprächstherapie bei Depressionen
  • psychosomatischen Beschwerden
  • Panikattacken
  • existentiellen Krisen
  • Beziehungsprobleme
  • Schwierigkeiten mit neuen Lebensumständen

Nach einem telefonischen Erstgespräch werden  wir lösungsorientiert die richtige Arbeitsweise finden.

 

Arbeit mit dem inneren Kind: Wieder ganz werden

Unsere Muster – die sich immer wieder wiederholenden gleichen Dinge – ärgern uns (meistens) und gleichzeitig verstehen wir das nicht. Warum stellen wir das nicht einfach ab?

Mit diesen Mustern erinnert uns unser (verletztes) inneres Kind daran, das noch etwas gesehen, geheilt werden möchte, zu dem wir als Erwachsene den Zugang verloren haben. Nicht „ganz“ sind.

In der Arbeit finden wir die Leitsätze, die uns in den ersten sechs Lebensjahren geprägt haben und die sich im Unterbewusstsein festgesetzt haben. Aus der Zeit, in der wir „Ich“ und unseren Namen gelernt haben.  Vor dieser Zeit waren wir noch ganz wir selbst – ohne Namen und ohne die Ideen, wie wir sein sollen; was andere uns gesagt haben so oder so zu sein.

Wir finden heraus, was aus diesen Glaubenssätzen als „typische“ Verhaltensweisen in unser Heute transportiert wurde – woher rühren unsere Kränkung, Wut und Angst usw. um. Das ist sehr individuell, es gibt hier kein Gleich für Alle, trotzdem wir im Grunde Alle die Gleichen Themen haben.

Das innere Kind und das Erwachsenen – Ich finden zueinander und wir werden ganz.

Gesprächstherapie nach Carl Rogers

Die Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie ist als wissenschaftlich fundiertes Verfahren eine Therapieform der humanistischen Therapie und wurde von Carl R. Rogers entwickelt. Im Mittelpunkt steht der Klient – nicht das Problem. Als Therapeutin stehe ich Ihnen mit positiver Wertschätzung, vorurteilsfrei und aufrichtig und nicht bewertend gegenüber.

Die klientenzentrierte Gesprächstherapie ist u.a. bei Angstzuständen, Burnout, Depressionen angezeigt, man kann sie als Lebensberatung verstehen, trotzdem sie in keiner Weise beratend ist – der Klient, also Du/Sie bestimmt Tempo und Weg lediglich mit meiner Unterstützung.

Dabei bestimmen  Sie den Inhalt unserer Gespräche. Ich werde Sie nicht lenken.

Teil unserer gemeinsamen Arbeit ist die Förderung Ihres Selbstbewusstseins, Ihres Selbstvertrauens und Selbstwertgefühls, sowie die Freisetzung Ihrer Entfaltungs- und Wachstumsprozesse.

Ich glaube an Ihr Wachstumspotential!

Dabei ist für mich Transparenz, absolute Wertschätzung und Empathie die wichtigste Basis.

Die „Klientenzentrierte Psychotherapie“ ist keine Technik – ist nicht beratend oder direktiv – sodass Ihnen der Raum für die eigene Entfaltung ohne meine Bewertung gegeben ist.